Satzung; Zabergäu - Sängerbund

1. Name, Zusammensetzung, Sitz und Zweck des Gaues

 

§ 1

Der Gau- gegründet 1924 - führt den Namen "Zabergäu - Sängerbund e.V." Er -im folgenden Gau genannt - ist eine Vereinigung von Männern-, Frauen-, gemischten-, Jugend- und Kinder -Chören. Er ist selbständiger Gau im Schwäbischen Chorverband und damit zugleich Mitglied im Deutschen Chorverband.

§ 2

Der Gau hat seinen Sitz in Güglingen, er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Brackenheim unter der Nummer 75 eingetragen.

§ 3

Der Gau bezweckt die gemeinsame Pflege des Chorgesangs sowie die Beratung und Förderung der Vereine auf allen Gebieten des Chorwesens. Er bekennt sich zu dem Kulturprogramm des Deutschen Chorverbands und beachtet die Bestimmungen der Satzung und der Gauordnung des Schwäbischen Chorverbandes.

§ 4

Der Gau erstrebt die Verwirklichung seiner Ziele durch die Abhaltung von Gauversammlungen, Gauliederfesten, Sängertagen und Kursen für Chorleiter, Chorleiter - Stellvertreter, Sänger, Vereinsvorstände und sonstige Führungskräfte, richtungsweisenden chorischen Veranstaltungen, die in angemessenen Abständen stattfinden.

§ 5

Der Gau ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er ist politisch und konfessionell nicht gebunden.

§ 6

Der Gau verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Gau erstrebt keinen Gewinn. Mittel des Gaues dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Gaumitteln. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Gaues fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

2. Mitgliedschaft

 

§ 7

Erwerb.

Aufnahmefähig ist jede Chorvereinigung, die den im Abschnitt 1 aufgeführten Zweck verfolgt. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Gau zu richten.

§ 8

Sonstige Mitgliedschaften

Juristische Personen,die, ohne Chorvereinigungen zu sein, den in Abschnitt 1 aufgeführten Zweck verfolgen oder fördern, können als Mitglieder aufgenommen werden.

§ 9

Über die Aufnahme entscheidet das Gaupräsidium. Gegen die Ablehnung des Antrags steht dem Antragsteller die Berufung an die Gauversammlung zu, die endgültig entscheidet.

§ 10

Ehrenmitglieder

Persönlichkleiten, die sich um den Chorgesang und um den Zabergäu - Sängerbund besonders verdient gemacht haben, können durch das Gaupräsidium zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

§ 11

Verlust

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschuss. Der Austritt ist nur auf den Schluss des Kalenderjahres zulässig; die Kündigung muß sechs Monate vorher durch Einschreiben beim Gaupräsidenten eingehen. Eine Chorvereinigung, die ihren Verpflichtungen beharrlich nicht nachkommt oder durch ihr Verhalten die Interessen oder das Ansehen des Gaues schädigen, kann vom Gaupräsidium ausgeschlossen werden. Der Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Der ausgeschlossenen Chorvereinigung steht binnen eines Monats die Berufung an die Gauversammlung zu, die endgültig entscheidet. Ausgeschiedene Chorvereinigungen können Ansprüche an das Gauvermögen nicht erheben. Der Übertritt zu einem anderen Gau ist nur mit Zustimmung des Schwäbischen Chorverbandes und nach Anhörung des Gaupräsidiums möglich. Das Ausscheiden eines Vereines aus dem Schwäbischen Chorverband hat auch das Ausscheiden aus dem Zabergäu - Sängerbund zur Folge.

§ 12

Rechte

Jede Chorvereinigung ist berechtigt:

1.) an den Gauversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und ihr Stimm- und Wahlrecht auszuüben,

2.) an allen Einrichtungen des Gaues und an dessen chorischen Veranstaltungen nach den hierzu erlassenen Bestimmungen teilzunehmen.

§ 13

Pflichten

Jede Chorvereinigung ist verpflichtet:

1.) die Zahl der Chormitglieder sowie der fördernden Mitglieder bis spätestens 31.12. jeden Jahres dem Gau schriftlich anzuzeigen,

2.) für die singenden Mitglieder den Jahresbeitrag in der von der Gauversammlung festgesetzten Höhe bis spätestens 1. Februar jeden Jahres zu entrichten,

3.) an den chorischen Veranstaltungen des Gaues mit der vollen Sängerzahl teilzunehmen und die vom Gau bestimmten Gemeinschaftschöre zu üben.

 

3. Verwaltung des Gaues

 

§ 14

Organe des Gaues sind:

1.) die Gauversammlung,

2.) das Gaupräsidium,

3.) der Musikbeirat

§ 15

Gauversammlung

Die Gauversammlung ist insbesondere zuständig für:

1.) Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Gaupräsidiums,

2.) Entgegennahme und Genehmigung der Gaurechnung,

3.) Entlastung des Gaupräsidiums,

4.) Festlegung des Gaubeitrags (Mitgliedsbeitrag),

5.) Wahl des Gaupräsidiums einschließlich Ergänzungswahlen,

6.) Wahl der Rechnungsprüfer (Anzahl 2),

7.) Bestimmung des Orts der ordentlichen Gauversammlung, dabei sind die

verschiedenen Chorvereinigungen in angemessenem Wechsel zu berücksichtigen,

8.) Festlegung von Ort und Zeit der chorischen Veranstaltungen des Gaues,

9.) Festlegung und Abänderung der Satzung,

10) Entscheidung über Berufungen von Chorvereinigungen über Aufnahme bzw. Ausschluß aus dem Gau durch das Gaupräsidium (§§9 und 11 der Satzung),

11.) Beschlussfassung über die Auflösung des Gaues.

12.) Genehmigung der Gaujugendordnung und Bestätigung des von der Sängerjugend gewählten Vorsitzenden.

§ 16

Die ordentliche Gauversammlung findet jährlich statt.

Aussordentliche Gauversammlungen werden nach Bedarf, oder wenn der dritte Teil der Chorvereinigungen einen schriftlichen Antrag stellt, vom Gaupräsidium einberufen.

§ 17

Der Präsident des Gaues beruft die Gauversammlung durch schriftliche Einladung der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vorher ein. Anträge der Mitglieder müssen mindestens eine Woche vor der Gauversammlung schriftlich mit Begründung dem Präsidenten zugeleitet werden. Rechtzeitig eingegangene Anträge sind vom Gaupräsidium zu beraten. In der Regel können Beschlüsse nur über Gegenstände der Tagesordnung und rechtzeitig eingegangene Anträge gefasst werden. In anderen Fällen ist die ausdrückliche Zustimmung der Versammlung erforderlich.

§ 18

Die Gauversammlung besteht aus den Delegierten der Chorvereinigungen. Es haben Stimmrecht: Die Mitgliedsvereinigungen haben unabhängig von ihrer Größe bei Abstimmungen jeweils eine Stimme. Chorvereinigungen, die Delegierte zur Gauversammlung nicht entsenden, können sich nicht durch Delegierte einer anderen Chorvereinigung vertreten lassen.

Kein Stimmrecht haben: Die Mitglieder des Präsidiums, Mitglieder im Sinne von § 8.

§ 19

Leiter der Gauversammlung ist der Präsident des Gaues, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter. Die Gauversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Abgeordneten beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit im Falle einer Wahl entscheidet das Los, im übrigen die Stimme des Leiters der Gauversammlung. Bei der Wahl des Präsidenten des Gaues gilt im ersten Wahlgang nur derjenige als gewählt, der mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhalten hat. Findet eine Stichwahl statt zwischen den beiden Bewerbern, auf welche im ersten Wahlgang die höchste und zweithöchste Stimmenzahl entfielen, entscheidet die einfache Stimmenmehrheit. Die Mitglieder des Präsidiums und die Rechnungsprüfer können durch Zuruf oder durch geheime Stimmabgabe gewählt werden. In dringenden Fällen können Beschlüsse auch ohne Zusammentritt der Gauversammlung durch schriftliche Abstimmung der Gauvereine gefasst werden. Nichtbeantwortung innerhalb der in der Aufforderung gesetzten Frist, die mindestens zwei Wochen beträgt, gilt als Zustimmung zu dem vorgeschlagenen Beschluss. Die Gauversammlung kann mit einfacher Mehrheit beschließen, daß offen abgestimmt wird, wenn nicht mehr als zwei Bewerber um ein Amt zur Wahl stehen.

§ 20

Über die in der Gauversammlung geführten Verhandlungen und die gefassten Beschlüsse hat der Schriftführer eine Niederschrift aufzunehmen, die von ihm und dem Leiter der Gauversammlung zu unterzeichnen ist.

§ 21

Gaupräsidium

Das Gaupräsidium setzt sich zusammen aus

  1. dem Präsidenten des Gaues,
  2. dem Stellvertreter des Präsidenten (Vizepräsident),
  3. dem Gauchormeister/in
  4. dem Stellvertreter des Gauchormeisters/in,
  5. dem Gauschatzmeister,
  6. dem Gauschriftführer/in,
  7. sechs Beisitzern,
  8. der Frauenchorreferentin,
  9. dem Gaujugendreferenten (Chorleiter),
  10. dem Gaupressereferenten,
  11. dem Vorsitzenden/in der Sängerjugend.

Die Gauversammlung wählt das Gaupräsidium und die zwei Rechnungsprüfer jeweils auf 4 Jahre im Wechsel zwichen dem

Präsidenten                                        Vizepräsidenten

Gauschriftführer                                 Gauschatzmeister

Stellv. Gauchormeister/in                   Gauchormeister

Vorstand/in der Sängerjugend            Gaujugendreferent

Frauenchorreferent                            Gaupressereferent

3 Beisitzer                                          3 Beisitzer

1 Rechnungsprüfer                            1 Rechnungsprüfer

erstmals ab dem Wahljahr 2000. Für die Übergangszeit vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2002 wird die 2. Hälfte der zu wählenden Personen auf 2 Jahre gewählt. Werden Ämter und Titel von einer Frau erworben, werden Funktionen von Frauen ausgeübt, so gelten Titel, Amts- und Funktionsbezeichnungen in ihrer weiblichen Form.

§ 22

Präsident des Sängergaues

Vorstand im Sinne des GB sind der Präsident und sein Stellvertreter. Jeder von ihnen ist allein vertretungberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, daß der Stellvertreter von seinem Vertretungsrecht nur Gebrauch macht, wenn der Präsident verhindert ist. Alle den Präsidenten des Gaues betreffenden Zuschriften sind an ihn zu richten.

§ 23

Das Gaupräsidium beschließt

  1. Über alle Gauangelegenheiten, soweit sie nicht anderen Organen vorbehalten sind,
  2. Über den Vollzug der vom Musikbeirat vorgetragenen Empfehlungen. Zur Beschlußfassung müssen mindestens acht seiner Mitglieder anwesend sein. Ist die erforderliche Anzahl von Mitgliedern nicht vorhanden, so muss eine neue Sitzung einberufen werden, welche ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschließt. Für alle Beschlüsse gilt einfache Stimmenmehrheit; bei Stimmgleichheit hat der Vorsitzende den Stichentscheid.

§ 24

Die Sitzung des Gaupräsidiums werden vom Präsidenten des Gaues, im Verhinderungsfall von seinem Stellvertreter, anberaumt und einberufen, so oft das Interesse des Gaues dies erfordert; das Gaupräsidium muss einberufen werden, wenn dies mindestens fünf Mitglieder des Präsidiums vom Präsidenten des Gaues verlangen.

§ 25

Über alle Sitzungen des Präsidiums sind Niederschriften zu fertigen, die vom Schriftführer und dem Vorsitzenden des Präsidiums zu unterzeichnen sind.

§ 26

Die Vereinsvorstände sollen mindestens einmal im Jahr durch den Präsidenten des Gaues zu einer Arbeitstagung eingeladen werden.

§ 27

Gauschriftführer/in

Der Gauschriftführer/in erledigt die laufenden schriftlichen Arbeiten, soweit der Gaupräsident diese nicht selbst besorgt. Er fertigt über alle Sitzungen und Verhandlungen eine Niederschrift an. Diese ist von ihm und dem Gaupräsidenten zu unterzeichnen.

§ 28

Gauchormeister/in

Der Gauchormeister/in ist Berater/in des Gaupräsidiums und der Chöre des Sängergaues in allen musikalischen Fragen. Er plant und leitet die chorischen Veranstaltungen des Gaues in musikalischer Hinsicht. Der stellvertretende Gauchormeister/in vertritt und unterstützt ihn.

§ 29

Musikbeirat

Der Musikbeirat besteht aus den Vereinschorleitern einschließlich des Gauchormeisters und seines Stellvertreters. Den Vorsitz führt der Gauchormeister, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter. Der Musikbeirat hat die Aufgabe, über alle musikalischen Fragen des Gaues zu beraten, die chorischen Veranstaltungen in musikalischer Hinsicht vorzubereiten und die Chorwahl für die Liedersammlungen zu treffen. Er hat seine Beratungsergebnisse in Beschlüssen niederzulegen, die dem Gaupräsidium vorzutragen sind. Die Beschlüsse des Musikbeirats sind Empfehlungen. Der Präsident des Gaues ist zu den Sitzungen einzuladen.

§ 30

Sängerjugend

  1. Die Sängerjugend im ZSB ist die Gemeinschaft der Jugend- und Kinderchöre innerhalb des Zabergäu-Sängerbundes.
  2. Aufgabe, Zweck und Organisation der Sängerjugend im ZSB sind in der Jugendordnung des Gaues festgelegt.
  3. Die Sängerjugend ist verantwortlich für die jugendpflegerische Arbeit im Zabergäu - Sängerbund e.V.

 

4. Kassenführung

 

§ 31

Gauschatzmeister

Der Gauschatzmeister hat dafür zu sorgen, dass alle Kassengeschäfte mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns geführt und gebucht werden.

Er ist neben dem Präsidium befugt:

  1. Zahlungen für den Gau entgegenzunehmen und zu bescheinigen,
  2. Zahlungen aus der Gaukasse bis zum Betrag von 100.--DM( 50,00€) im Einzelfall zu leisten; Zahlungen, die diesen Betrag übersteigen, bedürfen der Anweisung durch den Präsidenten des Gaues,
  3. den lediglich Kassengeschäfte betreffenden Schriftwechsel allein zu unterzeichnen.

Er ist verpflichtet, jedes jahr eine Jahresrechnung aufzustellen, die der Gauversammlung vorzulegen ist.

§ 32

Rechnungsprüfer

Die von der Gauversammlung gewählten Rechnungsprüfer haben das Recht, jederzeit Kassenprüfungen vorzunehmen. Sie müssen diese Prüfung mindestens jährlich einmal durchführen und der Gauversammlung Bericht erstatten. Über die Zweckmäßigkeit der Ausgaben entscheidet das Präsidium, das der Gauversammlung verantwortlich ist.

 

5. Geschäftsjahr

 

§ 33

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

6. Satzungsänderung

 

§34

Zu Beschlüssen über Abänderungen der Satzung ist die Zustimmung von drei Vierteln der erschienenen Delegierten erforderlich.

 

7. Auflösung des Gaues

 

§35

Ein Antrag auf Auflösung des Gaues muss von mindestens einem Drittel der Chorvereinigungen oder auf Grund eines mit Dreiviertelmehrheit gefassten Beschlusses des Gaupräsidiums eingebracht werden. Die Auflösung des Gaues erfolgt, wenn in der ordnungsgemäß einberufenen Gauversammlung mindestens zwei Drittel aller Chorvereinigungen vertreten sind und hiervon drei Viertel der Chorvereinigungen für die Auflösung stimmen.

Ist die erforderliche Vertretung in der Gauversammlung nicht vorhanden, so ist eine weitere Versammlung einzuberufen, welche ohne Rücksicht auf die Anzahl der vertretenen Chorvereinigungen mit Dreiviertelmehrheit der vertretenen Chorvereinigungen die Auflösung beschließen kann.

Im Falle der Auflösung des Gaues fällt das Gauvermögen dem Schwäbischen Chorverband zu mit der Auflage, das Vermögen treuhänderisch zu verwalten und zu gegebener Zeit auf eine im bisherigen Gebiet des Zabergäu - Sängerbundes entstehende Sängerorganisation, welche den Zweck von Abschnitt 1 erfüllt, deren Mitglieder dem Deutschen Chorverband und dem Schwäbischen Chorverband angehören und deren Vermögen für gemeinnützige Zwecke gebunden ist, zu übertragen. Beschlüsse hierüber dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

Sollte innerhalb von 5 Jahren nicht ein neuer Sängergau gegründet werden, so hat der Schwäbische Chorverband das Vermögen für steuerbegünstigte Zwecke im Bereich des früheren Zabergäu - Sängerbundes zu verwenden.

 

8. Inkrafttreten

§ 36

Die Änderung der Gausatzung vom 21. Januar 1990 hat die Gauversammlung am 18. Januar 1998 beschlossen.

Die Änderung der Gausatzung vom 18. Januar 1998 hat die Gauversammlung am 18. Januar 2009 beschlossen.

Nordheim-Nordhausen, den 18.01.1998

Güglingen,                       den 18.01.2009

 

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